Er kann’s nicht lassen – und das ist gut so! Wolfgang Petry meldet sich mit einer neuen Single zurück, die persönlicher kaum sein könnte. Mit „Mr bruche keiner“ veröffentlicht der Kultsänger erstmals eine Eigenkomposition in Kölscher Mundart – ein musikalisches Bekenntnis zu seinen Wurzeln, seiner Heimatstadt und einem halben Jahrhundert Musikgeschichte.
Ein Song in seiner Muttersprache
„Ich denke schon mein ganzes Leben auf Kölsch“, sagt Petry und lacht. Diese Echtheit hört man dem Song an: Die Poprock-Ballade verbindet Nachdenklichkeit mit rheinischem Augenzwinkern, Melancholie mit Lebensfreude. „Mr bruche keiner“ steht für Selbstvertrauen, Herz und Zusammenhalt – für das, was Köln und „Wolle“ seit jeher ausmacht.
Rückkehr zu den Anfängen
Vor genau fünf Jahrzehnten begann seine unglaubliche Karriere mit der Debütsingle „Sommer in der Stadt“. 1976 stand Petry zum ersten Mal in der ZDF-Hitparade, wenig später folgten Gold, Platin und Millionen von verkauften Tonträgern. Heute blickt er auf 27 Studioalben, fünf ECHOs und zahllose Auszeichnungen zurück – und ist trotzdem derselbe geblieben: ehrlich, bodenständig, nahbar.
Zwischen Rückblick und Zukunft
Nach dem gefeierten Remake von „Verlieben, verloren, vergessen, verzeih’n“ mit der DFB-Frauen-Nationalmannschaft zeigt sich Petry nun so persönlich wie selten zuvor. „Mr bruche keiner“ ist ein Stück Lebensphilosophie – und vielleicht auch ein Dank an all jene, die ihn über Jahrzehnte begleitet haben. „Köln ist meine Heimatstadt. Hier darf ich Wolli sein – so wie ich bin“, sagt er.
Mit seiner ersten kölschen Eigenkomposition eröffnet Wolfgang Petry sein Jubiläumsjahr genau so, wie ihn die Fans lieben: mit Herz, Erdung und einem Sound, der über Generationen trägt.





























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