Start Schlager-News Howard Carpendale appelliert an Künstler

Howard Carpendale appelliert an Künstler

Konzerte werden abgesagt, werden verschoben, um dann zum Leidwesen vieler Schlagerfans wieder abgesagt zu werden. Einfach zu unberechenbar ist das Corona-Virus. Aber auch die Stars selbst vermissen die Bühne und ihre Fans – so wie Sänger Howard Carpendale (75), der sich jetzt in einem rührenden Instagram-Post meldet. Auch der „Hello Again“-Sänger darf wie so viele andere Stars der Schlagerszene im Augenblick keine Konzerte geben und er fragt sich, wie das in Zukunft weitergehen soll. „Hi Freunde, ich würde Euch so gerne sagen, dass ich weiß, wie es mit Tourneen und Shows weiter geht. Aber bisher gibt es keine klare Information seitens der Politik. Es soll kommende Woche was kommen, aber sowie Corona im Moment aussieht, erwarte ich nicht zu viel“, schreibt Howard Carpendale bei Instagram.

Der Sänger vermisst seine Fans und bei allem Bedauern appelliert er an seine Künstlerkollegen, jede noch so kleine Möglichkeit zu nutzen, vor Publikum aufzutreten und spielt in diesem Zusammenhang auf die Strandkorbkonzerte an. Erst vergangene Woche hatte der Musiker Helge Schneider (65) sich bei einem Strandkorbkonzert über die Art der Veranstaltung verärgert gezeigt und seinen Auftritt abgebrochen.

Auch Sängerin Nena (61) hatte bei einem Konzert in Berlin für einen Eklat gesorgt. Sie schimpfte auf der Bühne über Einschränkungen, die die Corona Regeln mit sich bringen. Jetzt kassierte die Künstlerin die Quittung für ihr Verhalten. Ein geplantes Strandkorbkonzert mit der „99 Luftballons“-Sängerin im September in Wetzlar wurde bereits vom Veranstalter abgesagt.

Howard Carpendale findet in seinem Post mahnende Worte: „Wir haben die Strandkorb-Auftritte als kleinen Lichtblick und ich war überrascht, als ich hörte, dass ein paar Kolleg*innen sich ziemlich blöd benommen haben. Wer seinen Beruf versteht, weiß, dass diese Strandkorb-Shows für die Künstler nicht leicht sind, weil durch die Entfernung zum Publikum kaum Feedback auf die Bühne kommt. Aber es geht nicht um uns. Es geht um die, die sich so lange auf diese Shows freuen.“

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