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Inka Bause – Steckbrief und Biografie

Bürgerlicher Name: Inka Bause
Geburtsdatum: 21. November 1968
Sternzeichen: Skorpion
Wohnort: Berlin
Ausbildung: Studium an der Musikhochschule Berlin
Augenfarbe: grün-blau
Größe: 1,78 m
Partner: keinen
Kinder: Annelie Bruch

5 Fakten über Inka Bause 

1. Inka Bause ist seit 2005 Botschafterin für das Kinderhospiz in Mitteldeutschland.
2. 2015 saß Inka Bause in der Jury von „Das Supertalent“.
3. Inka Bauses Hit „Spielverderber“ wurde von Ihrem Vater geschrieben.
4. Inka Bause ist erfolgreiche Moderatorin bei „Bauer sucht Frau“.
5. Inka Bause ist Moderatorin bei Schlager Radio B2.

Biografie: Die wichtigsten Stationen in Ihrem Leben

Inka Bause kam schon in ihrer Kindheit mit Schlager in Berührung. Ihr Vater Arndt galt in der DDR als der bekannteste und erfolgreichste Komponist und wurde auch als der Schlagerkönig bezeichnet. Er schrieb für die damals prominentesten Stars der DDR Lieder und Songs, die bis heute unvergessen sind, so zum Beispiel den Schlager „Erna kommt“, den er für Wolfgang Lippert geschrieben hat. „Die Stars gingen bei uns im Haus ein und aus“, erinnert sich Inka Bause in einem Interview mit Schlager Radio B2. Der Kontakt zu den Stars prägte sie bereits in der Kindheit. Als sie als Grundschülerin Unterricht an der Musikschule in Berlin Friedrichshain hatte, wurde sie von Talentsuchern entdeckt und wurde später dann Mitglied im Stamnitz-Orchester. Sie nahm Klavier und Gesangsunterricht.

Durchbruch und Karriere in der DDR

Silvester 1984 hatte Inka Bause ihren ersten Auftritt im DDR-Fernsehen, Mit dem Titel „Spielverderber“, welcher aus der Feder ihres Vaters Arndt Bause stammte, eroberte sie Herzen der Zuschauer. In den Jahren 1985, 1986 und 1987 wurde Inka Bause jeweils mit dem Nachwuchspreis der DDR-Jugendzeitschrift „neues Leben“ ausgezeichnet. Bei zahlreichen nationalen Titelwettbewerben eroberte sie die vordersten Plätze. Als einzige Künstlerin erhielt sie fünfmal in Folge in der Fernsehhitparade Bong.

Ihr erstes Album mit dem Titel „INKA“ veröffentlichte sie 1987. Erste Fernsehmoderationen übernahm sie bereits ein Jahr Später 1988. So führte sie zusammen mit ihrem späteren Ehemann Hendrik Bruch die Kindersendung „Talentbude“.

Erfolge nach der Wende

Im Wendejahr 1989 schloss Inka Bause ihr Gesangsstudium in Berlin mit der Note „Sehr gut“ ab und veröffentlichte im selben Jahr ihr zweites Album „Schritte“. Aus diesem Album sang sie ihren Hit „Aber“ als erste ostdeutsche Schlagersängerin bei der ZDF-Hitparade. Dort belegte sie den dritten Platz. 1998 bekam Sie die Hauptrolle in der Fernsehproduktion „Panik in der Blumenstadt“. Zwei Jahre später übernahm sie die Sendung „Starclub“ und schloss einen Plattenvertrag bei dem Produzenten Jack White ab. 2005 feierte sie ihr 20 jähriges Bühnenjubiläum. Ab da arbeitete sie Hauptsächlich als Fernsehmoderatorin und erreichte durch die Kuppelshow „Bauer sucht Frau“ ihren Höhepunkt an Popularität. Im Herbst 2015 bildete sie zusammen mit Dieter Bohlen und Bruce Darnell die Jury der 9. Staffel der RTL-Castingshow Das Supertalent. Seit November 2020 moderiert Inka Bause jeden Freitagabend bei Schlager Radio B2 die Sendung Inkas Abend.

Persönliches

Im Juni 1996 heiratete sie den Sänger und Komponisten Hendrik Bruch, im September kam ihre gemeinsame Tochter zur Welt. Das Paar ließ sich 2005 scheiden.

Mit sechs Jahren entdeckte man Inka Bause, Tochter eines der erfolgreichsten Schlager-Komponisten, durch ihre Begabung für das Geige spielen. Nach dem Eintritt in die Musikschule besuchte sie das Berliner Konservatorium und sammelte erste Orchestererfahrungen. Der Start in eine erfolgreiche Gesangskarriere begann 1984 mit ihrem ersten Fernsehauftritt, bei dem sie sofort zum Publikumsliebling wurde. Bause begann früh damit sich ein zweites Standbein als Moderatorin aufzubauen, zunächst in der DDR-Kindersendung „Talentbude“. Kurze Zeit später moderierte  sie weitere Sendungen bis ihr 2005 mit „Bauer sucht Frau“ der Riesendurchbruch gelang. Danach folgten unter anderem die Makler-Doku „Unser neues Zuhause“ und „Die 100.000 Euro Show“.

Album-Übersicht (Diskographie) und größte Hits

1987: „Inka“ – Inka Bause
1989: „Schritte“ – Inka Bause
1991: „Ich Geh‘ Durch Die Nacht“ – Inka Bause
1992: „Ein Zug Von Irgendwo“ – Inka Bause
2002: „Sei Happy“ – Inka Bause
25. August 2006: „Inkas Grasgrüner Tag“ – Inka Bause
20. Mai 2008: „Mir Fehlt Nichts“ – Inka Bause
21. September 2018: „Mit Offenen Armen“ – Inka Bause
30. Oktober 2020: „Lebenslieder“ – Inka Bause

Auszeichnungen für Inka Bause

Inka Bause erhielt 2008 die goldene Henne als beste Moderatorin. Ein Jahr später gewann sie erneut einen Preis als beste Moderatorin, dieses Mal war es „Mein Star des Jahres“.

Website und Autogramm-Adresse

Inka Bause ist bestens vernetzt: Vom eigenen Instagram- und Facebook-Kanal, über ihre eigene Website, werden die Fans der Sängerin rundum versorgt. Es gibt zudem eine offizielle Autogramm-Adresse, an die Fans einen ausreichend frankierten Umschlag schicken können, um so an die heißbegehrte Signierung der Sängerin zu kommen.

Offizielle Autogramm-Adresse:

INKA
PF 08 03 04
10003 Berlin

Ihre Social-Media Accounts

Inka Bause nutzt viele soziale Kanäle, um ihre Fans über ihre Musik oder Privates zu informieren. Hier geht es zu ihren Social-Media Accounts: Instagram und Facebook.

Die neusten Informationen zu Inka Bause gibt es hier.

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