Schon auf ihren Social-Media-Kanälen ließ Madlen Rausch erahnen, dass ein besonderes Projekt in Arbeit ist. Mit ihrer charmanten Ukulele-Version machte sie neugierig – nun ist es offiziell: Sie veröffentlicht den Klassiker Schöner fremder Mann neu. Der Titel stammt aus dem Jahr 1961 und wurde ursprünglich von Connie Francis gesungen. Ein Lied, das nach über sechs Jahrzehnten nichts von seiner Faszination verloren hat.
Starke Wurzeln, starke Botschaft
Dass der Song bis heute beliebt ist, liegt nicht zuletzt an seiner Qualität. Den deutschen Text schrieb einst Camillo Felgen, eine prägende Figur der damaligen Schlagerszene. Inhaltlich geht es um Sehnsucht, Hoffnung und die leise Melancholie einer Liebe, die vielleicht nie Wirklichkeit wird – Gefühle, die auch heute noch aktuell sind.
Madlens authentische Interpretation
Der Klassiker passt perfekt zu Madlens Stil. Sie interpretiert ihn glaubwürdig, modern und gleichzeitig respektvoll gegenüber dem Original. Bereits mit How Do You Do, im Duett mit Bernhard Brink, bewies sie ihr Gespür für zeitlose Hits. Auch diesmal gelingt ihr ein musikalischer Volltreffer.
Modernes Arrangement mit Charme
Das neue Arrangement überzeugt durch Kreativität und Liebe zum Detail. Ukulele, Akkordeon und moderne Sounds verbinden Nostalgie mit Zeitgeist. Frei nach Hans Rosenthal: einfach „spitze“. Die Produktion wirkt durchdacht, frisch und zugleich emotional – ideal für Radio, Clubs und Tanzflächen.
Zwischen Nostalgie und digitaler Welt
In ihrer Version schlägt Madlen eine Brücke zwischen früher und heute. Der „schöne fremde Mann“ begegnet uns heute oft auf Dating-Apps oder in sozialen Netzwerken. Menschen verlieben sich in Profile und Möglichkeiten. Madlens Ziel ist es, mit ihrer Musik echte Begegnungen zu schaffen: gemeinsam singen, feiern und vielleicht sogar ineinander verlieben.
Hommage mit zwei Gesichtern
Neben der tanzbaren Club-Version erscheint der Titel auch als liebevoll arrangierte Akustik-Fassung mit sechs Musikern. Diese verleiht dem Song eine besondere Tiefe und ein ehrfürchtiges Flair. So entsteht eine zeitgemäße Hommage an einen großen Schlagerklassiker.
Fazit: Zeitlos und verbindend
Mit „Schöner fremder Mann“ beweist Madlen Rausch erneut ihr Gespür für Geschichten, die Generationen verbinden. Zwischen Nostalgie und Moderne schafft sie eine Neuinterpretation, die Herzen berührt – und zeigt, dass gute Musik auch nach 60 Jahren aktueller ist denn je.





























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