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Peter Sebastian hat Freunde in der Not!

Corona und kein Ende in Sicht. Die großen Schlagerstars wie Helene Fischer überstehen die Krise ganz gut – haben sie doch in den vergangenen Jahren viel verdient und sich ein finanzielles Polster schaffen können. Gut, Helene Fischer hat mit Sicherheit eh schon ausgesorgt, was das Geld angeht. Aber es gibt noch viele weitere bekannte Gesichter der Branche, die auch nach der Krise gut dastehen werden. Doch was ist mit denen, die sich finanziell von einem Monat zum anderen hangeln? Viele von ihnen haben ihre Rücklagen schon aufgebraucht. Die Rede ist von den Künstlern, die nicht im Fernsehen zu sehen sind und die großen Konzerthallen füllen. Es geht dabei um die die auf Konzerte mit ein paar hundert Gästen angewiesen sind.

Einer von Ihnen ist die Schlagerlegende Peter Sebastian. In den Achtzigern hat er es zu Bekanntheit gebracht, sang seinen Hit „Ein schneeweißes Schiff“ unter anderem in der Hitparade bei Dieter Thomas Heck. Heute lebt der 63-Jährige in Hamburg, arbeitet als Musikproduzent. Er gilt als Stehaufmännchen. So hat er beispielsweise gegen seine Krebserkrankung siegreich angekämpft. Heute muss er die nächste Krise meistern – wie so viele andere Künstler auch. Doch wie gut, wenn man Freunde hat, die einem unter die Arme greifen und der Spruch „Bei Geld hört die Freundschaft auf“ keine Gültigkeit mehr besitzt.

Dieses Glück hat auch Peter Sebastian in seiner Not ereilt. Der Schlagersänger wollte ein neues Album herausbringen. Der Titel: „Carpe Diem“, was soviel heißt wie „Nutze den Tag!“. Doch auf seinem Konto tat sich eine riesige finanzielle Lücke auf, so dass der 63-Jährige seine Freunde um mehrere tausend Euro anpumpen musste. Gegenüber der Bild-Zeitung gestand der Sänger „Mein bester Kumpel hat zu mir gesagt: Peter, du hast früher auch immer geholfen. Ohne ihn hätte ich es nicht machen können. Es ist kein Kredit, sondern eine Hilfe von Freunden. Er hat gesagt, es reicht, wenn ich es in 20 Jahren zurück zahle…“

„Ich bin sehr froh, denn die Leute und meine Fans sehen so, dass es in dieser schweren Zeit weiter geht. Ich habe nie einen jungen Künstler weg geschickt, der mit einem Demo-Tape zu mir kam. Es ist schön, wenn man nun etwas zurück bekommt. In dieser Zeit brauchen wir uns gegenseitig.“

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