Wenn am 27.02.26 die neue Staffel von „Let’s Dance“ startet, wagt auch Schlagerliebling Ross Antony den Schritt aufs Parkett. Für den Entertainer, der sonst mit ansteckender Fröhlichkeit die Bühnen erobert, beginnt damit ein ganz neues Kapitel – eines, das ihn gleichermaßen reizt wie herausfordert.
Schon lange ist er Fan der Show. „Ich wurde tatsächlich schon öfter angefragt, aber aus Termingründen hat es bisher nie gepasst. Dieses Jahr standen einfach die Sterne richtig“, verrät er im Gespräch mit dem Onlineportal Schlagerpuls.com. Seine Begeisterung ist spürbar: „Ich bin Fan der ersten Stunde und wollte schon immer einmal dabei sein. Ich habe großen Respekt vor der Show und vor allem vor der Leistung, die dort jede Woche abgerufen wird, freue mich aber gleichzeitig riesig, das jetzt selbst erleben zu dürfen.“
Rückhalt von Paul und Lust auf Neues
Rückendeckung bekommt Ross von seinem Ehemann Paul. „Paul kennt mich sehr gut und weiß, dass ich solche Herausforderungen brauche. Er hat sich riesig gefreut, aber auch direkt gesagt, dass ich gut auf mich achten soll.“ Ehrgeiz gehört für Ross einfach dazu – und genau das liebt er an diesem Abenteuer.
Was ihn besonders antreibt? „Mich reizt, etwas komplett Neues zu lernen und mich Woche für Woche weiterzuentwickeln. Tanzen ist Emotion, Disziplin und Vertrauen zugleich.“ Gerade diese Mischung aus Gefühl und Präzision fasziniert ihn. „Außerdem mag ich es, wenn ich gefordert werde und nicht weiß, wie weit ich kommen kann.“
Disziplin vor dem ersten Tanz
Damit er auf dem Parkett bestehen kann, hat Ross sein Training intensiviert. „Seitdem ich weiß, dass ich dabei bin, habe ich mein Fitnessprogramm etwas aufgestockt.“ Statt radikaler Umstellung setzte er auf kleine Schritte: „Ich habe ganz bewusst klein angefangen mit zehn Minuten mehr Bewegung am Tag und bin inzwischen bei dreißig bis vierzig Minuten Ausdauer täglich.“ Stepper, Schwimmen oder Laufen gehören nun fest dazu – auch unterwegs.
Respekt vor Llambi – und große Gefühle
Besonders freut sich Ross auf einen Tanz: „Ich freue mich besonders auf Contemporary. Dieser Tanz lebt von Gefühl, Emotion und Ausdruck und genau das liebe ich.“ Auch wenn technisch noch viel zu lernen ist, möchte er mit Herz erzählen.
Und die gefürchtete Jury? „Ich habe großen Respekt vor Herrn Llambi, weil er genau weiß, wovon er spricht. Seine Kritik ist ehrlich und fachlich und genau das schätze ich.“ Angst habe er nicht – vielmehr den Wunsch, zu wachsen: „Ich möchte lernen, besser werden und am Ende auch die Jury stolz machen.“





























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