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G.G. Anderson kämpft gegen Gesichtslähmung

Es muss ein Schock für Schlagerstar G.G. Anderson gewesen sein. Kurz vor Weihnachten erlitt der Sänger eine halbseitige Gesichtslähmung mit der heute noch zu kämpfen hat. Schlager Radio hat berichtet!

Man hört es G.G. Anderson deutlich an, dass er immer noch Probleme mit dem Sprechen hat. „Ich habe immer noch Schwierigkeiten ein P oder ein T auszusprechen“, erklärt der beliebte Schlagersänger im Schlager Radio-Interview. Die halbseitige Gesichtslähmung hat auch seine Unterlippe in Mitleidenschaft gezogen. Der Grund: eine sogenannte Fazialisparese, eine Nervenentzündung im Gesicht. „So genau konnte man mir auch nicht erklären, was der Grund dafür ist“, sagt G.G. Anderson, „es kann aber sein, dass ich Zug bekommen habe oder dass es an einem Weisheitszahn gelegen hat, der mir gezogen wurde. Wichtig ist aber nur, dass ich wieder fit werde.“

Denn G.G. Anderson hat Großes vor. Kommenden Monat will er mit Anna-Carina Woitschack und Stefan Mross auf Tournee gehen und will seine Schlager von seinem neuen Album „Santa Maria“ singen. „Komischerweise klappt das mit dem Singen trotz Lähmung nur eben mit dem Sprechen nicht“, sagt G.G. Anderson. Damit das aber auch wieder funktioniert geht der Künstler regelmäßig zu einem Logopäden und in eine Praxis für Chinesische Heilkunst. Dort bekommt er unter anderem Akupunktur.

„Ich möchte, dass die Lähmung so schnell wie möglich verschwindet und ich meinen Job in der Geisterbahn endlich wieder kündigen kann“, erklärt G.G. Anderson mit einer gewissen Portion Selbstironie. Solang sein rechtes Auge hängt, möchte der Sänger jetzt aber eine Augenklappe tragen. Das Auge kann er nicht mehr schließen und es tränt ständig, verriet er der Zeitung BILD.

Schlager Radio wünscht dem Künstler in jedem Fall alles Gute.

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