Sind Brötchen schädlich?

Schrippe, Brötchen oder Semmel, wie auch immer das runde Gebäck genannt wird. Zum Frühstück darf es auf keinen Fall fehlen. Doch steht das Brötchen auch häufig in der Kritik – zumindest wenn es sich um die hellen Weizenbrötchen handelt. „Viele verteufeln die Semmel, weil darin Gluten enthalten ist und sie auch als Dickmacher gilt“, erklärt Schlager Radio-Ernährungsexpertin Daniela Kielkowski. Häufig werde auch behauptet, dass das helle Brötchen sogar für eine „Weizenwampe“ führen würde. Außerdem stehe das darin enthaltene Gluten im Verdacht, Darmerkrankungen und Migräneanfälle auszulösen. Daniela Kielkowski sagt aber auch, dass man nicht gleich auf Brötchen verzichten solle: „Ich halte prinzipiell nichts von Verboten. Wer sich insgesamt ausgewogen ernährt, darf auch zu Weizenbrötchen greifen“, erklärt Kielkowski. Besser sei es, dunkle Brötchen aus Roggen oder mit Vollkorn zu essen. „Auf diese Weise nimmt man gleich zum Frühstück mehr Ballaststoffe zu sich, die nicht nur dem Darm gut tun, sondern auch länger zur Sättigung beitragen“, erklärt Daniela Kielkowski. „Deshalb eignen sich auch dunkle Brötchen besser, wenn man etwas für seine Figur tun möchte.“

Wenn es um die Behandlung von Übergewicht geht, steht bei Ernährungsmedizinerin Daniela Kielkowski der Stoffwechsel im Mittelpunkt.  Um ihre Patienten engmaschig begleiten zu können und ihre Ernährung im Blick zu haben, kann sie jederzeit per App in Echtzeit auf die jeweiligen Pläne zugreifen und bei Bedarf optimieren. Diese Software wurde eigens für ihre Praxis Körperkonzepte entwickelt. Bei ihrer Behandlung hat die Ärztin auch die Zeit ihrer Patienten im Blick. Da die meisten von ihnen berufstätig sind, bietet sie auch Online-Beratung an.

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