Sonia Liebing
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Sonia Liebing legt nach: Neues Duett mit Bernhard Brink

Für Sonia Liebing steht eine besondere Veröffentlichung an: Am 2. Oktober erscheint mit „Du kannst es immer noch“ ihr neues Duett mit Bernhard Brink. Damit knüpft die Sängerin an einen ihrer größten gemeinsamen Erfolge an. Bereits „Du hast mich einmal zu oft angesehen“ entwickelte sich nach der Veröffentlichung 2020 zum Hit und kommt inzwischen auf mehr als 16 Millionen Spotify-Streams sowie fast zehn Millionen Aufrufe bei YouTube.

Im exklusiven Gespräch mit Schlagerpuls.com erzählt Sonia Liebing nun, warum es trotzdem sechs Jahre bis zum nächsten gemeinsamen Song dauerte. Außerdem gibt die Sängerin Einblicke in ihre ganz persönliche Arbeitsweise im Studio und verrät erste Details zum Musikvideo.

Sonia Liebing wartete auf den richtigen Song

Eine Fortsetzung der Zusammenarbeit sei schon länger im Gespräch gewesen. Für Sonia Liebing und Bernhard Brink habe jedoch festgestanden, dass sie nicht einfach irgendeinen Titel aufnehmen wollten. Beide hätten sich mit dem neuen Song vollständig identifizieren müssen.

Genau dieses Gefühl sei bei „Du kannst es immer noch“ sofort da gewesen. „Da wussten wir: Das ist er!“, erzählt Liebing. Für die Sängerin führt der Titel die Geschichte des ersten Duetts weiter, musikalisch allerdings mit einer Extraportion Party. Die Nummer sei noch tanzbarer und vor allem „absolut foxtanztauglich“.

Darum singt Sonia am liebsten alleine ein

Interessante Einblicke gibt Liebing auch in ihre Studioarbeit. Zwar traf sie Brink am Aufnahmetag in Berlin und besprach mit ihm die Abläufe, ihre Gesangsparts nahmen beide jedoch getrennt auf.

Für Sonia ist das keineswegs ungewöhnlich. Sie arbeite beim Einsingen am liebsten alleine, da dieser Moment für sie sehr persönlich sei. „Ich kann mich einfach besser fallen lassen und meine Emotionen freier rauslassen, wenn ich beim Einsingen für mich bin“, erklärt sie.

Beim Musikvideo bekam sie ein Dauergrinsen

Besonders neugierig macht Sonia Liebing auf das kommende Musikvideo. Diesmal würden nämlich nicht sie und Bernhard Brink im Mittelpunkt stehen, sondern jemand ganz anderes. Wer das ist, will sie noch nicht verraten.

Ihre eigene Reaktion fällt dafür eindeutig aus: Beim ersten Anschauen habe sie ein Dauergrinsen im Gesicht gehabt. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass es euch ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird!“, verspricht die Sängerin.

Auch persönlich bedeutet ihr das erneute Duett viel. Schon die erste Zusammenarbeit mit Brink habe sie als Ritterschlag empfunden. Gerade mit Blick auf seine angekündigte Abschiedstour 2026 sei es für Sonia Liebing etwas ganz Besonderes, noch einmal gemeinsam mit ihm einen neuen Schlager zu veröffentlichen.

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