Biografie
Die wichtigsten Stationen in ihrem Leben
Gaby Baginsky wurde in Salzbergen in Niedersachsen geboren. Sie studierte nach der Schule Musik und lernte Choreographie und Sprecherziehung. Im Jahr 1970 veröffentlichte sie ihre erste Single. Den Durchbruch schaffte sie 1975 mit dem Titel Häng die Gitarre nicht an den Nagel. Es folgten weitere Singles. Ab da war Gaby Baginsky ein gern gesehener Gast in den einschlägigen TV- und Radioshows. Im Jahr 1982 nahm sie mit dem Schlager So wie Du bist an der Deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest teil und belegte den 9. Platz. Insgesamt wurde es in den 1980er Jahren etwas ruhiger um den Star.
Mitte der 1990er Jahre versuchte sie ein Comeback. Sie nahm 1994 mit dem Titel Verzeih mein Freund bei den Deutschen Schlager-Festspielen teil und erreichte den 7. Platz. Bei den Schlager-Festspielen 1998 gewann sie mit dem Titel Männer versteh’n nur was sie woll’n den ersten Preis. Zahlreiche Auftritte im Fernsehen folgten, so unter anderem in der ZDF-Hitparade, der Schlagerparade im SWR und der Goldenen Eins der ARD.
Gaby Baginsky lebte lange Zeit in Rheine und ist wohnhaft in Bad Bentheim.
Album-Übersicht (Diskographie) und größte Hits
1977: Diebe kommen am Abend
1980: Gaby Baginsky
1987: Ich muß singen
1988: Stimmung ist Trumpf
1990: Wahnsinnsgefühl (VÖ: 15. November 1990)
1994: Wer hat Dir das Küssen beigebracht
1995: Ich liebe das Leben
1996: Typisch… Gaby Baginsky
1996: Lieder für Dich
1998: Viel Gefühl
1999: Mehr von mir
1999: Ich habe das Christkind geseh’n
2001: Tagträume
2002: Gaby Goes Country
2003: Echte Wunder
2004: So ist das Leben
2005: Auf Wolken schweben
2007: Zusammen jung geblieben
2008: Lust am Leben
2010: Ich will kein Engel sein
2012: Sonne in der Nacht
2014: Ich würd das alles wieder tun
2015: Auf den Punkt
2022: Man muss das Leben tanzen
2023: Älter werden können wir später
Auszeichnungen
- smago! Award (2020)