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Maximilian Arland

Biografie

Die wichtigsten Stationen in seinem Leben

Maximilian Arland ist der Sohn des Komponisten Henry Arland. Sein Onkel ist der Komponist Rolf Arland.

Maximilian Arland trat bereits im Alter von zwölf Jahren gemeinsam mit Vater Henry und Bruder Hansi auf. 1993 belegte das Familien-Trio den ersten Platz in der „Volkstümlichen Hitparade“. Nur ein Jahr später folgte mit „Echo der Berge“ dann der erste Platz im internationalen Grand Prix der Volksmusik.

Als Solist war er zum ersten Mal im Jahr 2002 erfolgreich. Er belegte den ersten Platz in der deutschen Vorentscheidung mit dem Titel Ich hör Chopin. Insgesamt nahm er fünf Mal an dem Wettbewerb teil und konnte sich jedes Mal für das internationale Finale qualifizieren.

2004 präsentierte der Schlagerstar seine erste Samstagabend-Show „Musikantendampfer“ in der ARD und stieg damit zum Liebling der Zuschauer auf.

Der Sänger gibt über hundert Konzerte im Jahr und ist dabei nicht nur auf der Bühne, sondern auch hinter den Kulissen präsent. 2007 gründete Maximilian Arland eine eigene Produktionsfirma, die in den Bereichen Musik, PR und Management tätig ist. Nach 16 Jahren in Bayern zog es Maximilian Arland nach der Trennung von seiner Frau nach Berlin: „Ich bin total verliebt in diese Stadt. Mit meinen Berliner Freunden grille ich zusammen, gehe tanzen und genieße das Leben“, so Arland.

Von 2004 präsentierte Maxi Arland sieben Jahre lang seine eigene Samstagabend-Unterhaltungsshow „Musikantendampfer“ im Fernsehen und moderiert zahlreiche weitere Sendungen.

2016 führte Maximilian Arland als Moderator durch das Programm des SchlagerHammer´s vom Schlager Radio .

Privatleben

Maximilian Arland ist geschieden und lebt in Berlin. Fans des Sängers denken, dass er mittlerweile an die Sängerin Linda Hesse vergeben ist aber dem ist nicht so.

Album-Übersicht (Diskographie) und größte Hits

2002: Je t’aime – I love you – Ich liebe Dich
2004: Träumen ist doch keine Sünde
2006: Zwischen Himmel und Liebe
2007: Danke Roy
2009: Sag ja zu mir
2009: Weihnachten mit Maxi Arland
2010: Aus Liebe
2012: Magische Momente
2015: Ein genialer Tag
2016: Mein Weihnachten
2017: Das Beste
2017: Liebe in Sicht
2019: 25 Jahre Maximilian Arland & Freunde
2023: Maximilian Arland singt Roy Black

Auszeichnungen

1993 gewann Maximilian Arland mit seinem Vater und Bruder die Volkstümliche Hitparade. Ein Jahr später gewann das Trio beim internationalen Grand Prix der Volksmusik. 2003 erhielt er dann den „Herbert-Roth-Preis“ als bester Nachwuchsmoderator.

Deutschland

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