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Maximilian Arland leidet an ADHS

Schlagerstar Maximilian Arland hat in einem Interview mit „Neue Post“ enthüllt, dass bei ihm ADHS diagnostiziert wurde. Die Erkenntnis traf ihn während der Drehs zur Jubiläumsstaffel von „Das große Promibacken“ auf SAT.1. Erstmals wurde ihm so richtig klar, warum Konzentration für ihn eine Herausforderung ist.​

Was ist ADHS?

ADHS steht für Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. Es handelt sich um eine neurobiologische Entwicklungsstörung mit drei Kernsymptomen: starker Unaufmerksamkeit (z. B. Ablenkbarkeit, Schwierigkeiten beim Organisieren), Hyperaktivität (Ruhelosigkeit, ständiges Zappeln) und Impulsivität (unüberlegtes Handeln, Unterbrechen anderer).
Die Symptome treten situationsübergreifend auf, beginnen meist in der Kindheit und können bis ins Erwachsenenalter andauern – oft milder als innere Unruhe statt motorischer Hyperaktivität. Betroffene haben genetische Prädispositionen und kämpfen mit Alltagsbeeinträchtigungen wie beruflichen Herausforderungen.

Erkenntnis beim Backen

„In meinem Kopf ist oft sehr viel los. Dementsprechend fällt es mir normalerweise extrem schwer, mich auf eine Sache zu konzentrieren“, erklärt Arland. Beim Backen musste er fokussieren: „Man kann nicht mehrere Dinge parallel machen.“ Die Diagnose hilft ihm nun, bewusster damit umzugehen.​

Karriere des Schlagerstars

Geboren 1981 in Neuenbürg, startete Arland als Kind im Familientrio und gewann 1994 den Grand Prix der Volksmusik. 2002 siegte er solo mit „Ich hör Chopin“. Heute moderiert er die „Schlager Hitparade“-Tour und engagiert sich gegen Einsamkeit

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