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Stefanie Hertel bekommt Jubiläumsausstellung

Zeitreise durch 40 Jahre Bühnenkarriere

Die Ausstellung „40 Jahre Stefanie Hertel. Musik. Heimat. Rampenlicht.“ macht ihre nächste Station: Ab dem 24. März 2026 ist die Schau im oberen Foyer der Vogtlandhalle Greiz zu sehen. Nachdem die Ausstellung bereits in Oelsnitz im Vogtland und zuletzt in Bernburg präsentiert wurde, können nun auch Besucherinnen und Besucher in Greiz einen Blick auf das Leben und die Karriere der beliebten Musikerin werfen.

Stefanie Hertel ist eng mit der Region verbunden. Die Sängerin und Entertainerin wurde im vogtländischen Oelsnitz geboren und begann bereits als Kind ihre musikalische Laufbahn. Heute blickt sie auf mehr als 40 Jahre Bühnenkarriere zurück. Bekannt wurde sie schon früh mit dem „Teddybärjodler“, den sie im Fernsehen präsentierte. Tatsächlich stand Hertel jedoch bereits im Alter von vier Jahren erstmals auf einer Bühne, als sie in Falkenstein sang. Seitdem begleitet Musik ihr Leben – einen „Plan B“, wie sie selbst sagt, habe es nie gegeben.

Die Ausstellung zeigt zahlreiche Erinnerungsstücke aus dieser langen Karriere. Dazu gehören Tonträger, Preise und Auszeichnungen, Bühnenkleider sowie Requisiten aus verschiedenen Programmen. Viele Fotos, Fanartikel und persönliche Geschenke dokumentieren außerdem die enge Verbindung der Künstlerin zu ihrer Heimat und zu ihrem Publikum.

Stefanie Hertel eröffnet die Ausstellung persönlich

Zur feierlichen Eröffnung am 24. März um 17 Uhr wird Stefanie Hertel selbst in der Vogtlandhalle Greiz erwartet. Besucherinnen und Besucher können die Ausstellung anschließend bis zur Spielzeitpause Anfang Juli während der Öffnungszeiten kostenfrei besichtigen.

Weitere Termine mit der Künstlerin

Auch über die Ausstellung hinaus gibt es in Greiz Gelegenheiten, Stefanie Hertel live zu erleben. Am 8. April 2026 um 19:30 Uhr steht sie in der Musikkomödie „Ganz Paris träumt von der Liebe“ auf der Bühne der Vogtlandhalle. In dem Stück spielt sie die Hauptfigur Gaby aus den französischen Alpen, die in Paris eine romantische Begegnung erlebt. Begleitet wird die Geschichte von bekannten Evergreens aus den 1960er-Jahren.

Zum Abschluss der Ausstellung kehrt die Künstlerin noch einmal nach Greiz zurück. Am 2. Juli liest sie aus ihrem Buch „Die Wunderwelt der Kräuter“ und gibt Einblicke in Familienrezepte und persönliche Geschichten.

Unterstützt wird die Ausstellung von der Sparkasse Gera-Greiz, die das Projekt mit einer Spende ermöglicht hat. Besucher erwartet damit eine facettenreiche Zeitreise durch das Leben einer Künstlerin, die ihrer vogtländischen Heimat bis heute eng verbunden geblieben ist.

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