Francine Jordi schlägt Klimaalarm
Die Schweizer Schlagersängerin Francine Jordi hat sich im TV besorgt über die Auswirkungen des Klimawandels geäußert. Anhaltende Hitze und Trockenheit seien in ihrer Heimat inzwischen deutlich spürbar und würden die Natur sichtbar verändern.
Sichtbare Veränderungen in den Schweizer Alpen
Jordi, die im Kanton Bern lebt, genießt von ihrem Zuhause aus den Blick auf die Berge Eiger, Mönch und Jungfrau. Während die Gipfel in ihrer Jugend selbst im Sommer schneebedeckt gewesen seien, biete sich heute ein anderes Bild. Die Berge seien inzwischen oft grau statt weiß – ein deutliches Zeichen dafür, wie stark sich das Klima verändert habe, erklärt sie in der ZDF-Sendung volle Kanne.
Trockenheit belastet Natur und Wälder
Besonders besorgniserregend sei die lang anhaltende Trockenheit. Nach Angaben der Sängerin habe es in ihrer Region seit Wochen nicht mehr geregnet. Die anhaltende Hitze habe dazu geführt, dass Wiesen und Pflanzen verdorrten und selbst die Bäume bereits unter Wassermangel litten. Einige verlören schon jetzt ihr Laub, obwohl der Herbst noch gar nicht begonnen habe.
Appell zum Handeln
Francine Jordi betonte, dass die Natur eine Kraft sei, die sich nicht kontrollieren lasse. Umso wichtiger sei es, die Warnsignale ernst zu nehmen und Konsequenzen daraus zu ziehen. Angesichts der bereits spürbaren Folgen des Klimawandels appellierte sie an die Gesellschaft, ihr Verhalten zu überdenken und gemeinsam Maßnahmen zum Schutz von Klima und Umwelt zu ergreifen.