Start Schlager-News Ikke Hüftgold: Böse ESC-Abrechnung

Ikke Hüftgold: Böse ESC-Abrechnung

Er wäre gern dabei gewesen und konnte sich beim Vorendscheid zum ESC nicht durchsetzen: Ikke Hüftgold. Ob er ein besseres Ergebnis erziehlt hätte ist fraglich. Trotzdem rechnet der Ballermann-Sänger mit dem diesjährigen ESC-Beitrag hart ab.

„Zum ESC fehlen mir ehrlich gesagt die Worte. ‚Lord of the Lost‘ war musikalisch und in Sachen Show sicher nicht der letzte Platz. Es gibt nur eine große Konsequenz, die man daraus ziehen sollte. Geldhahn abdrehen und aus diesem Wettbewerb aussteigen! Zudem gehört der ESC nicht in die Hände des NDR. Da sitzen Leute, die keinen Plan von der Musikindustrie haben. Die sollte man alle wegrasieren. Da werden jedes Jahr zig Millionen an öffentlichen Geldern in die Luft geblasen. Und das ohne jegliche Transparenz für den Gebührenzahler“, sagt der Sänger und Produzent im Interview mit derwesten.de.

„Einen Lichtblick gibt es allerdings. Zumindest bleibt uns ESC-Kommentator Peter Urban in Zukunft erspart. Er ist für mich zum traurigen Sinnbild des Senders geworden, der sich einfach nicht weiterentwickelt hat“, sagt der 46-Jährige.

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